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Seit 125 Jahren Kompetenz & Wissen

prospekt prospekt prospekt Die Gründung des Unternehmen Rheinauer erfolgte um 1886 in Freiburg (Rheinstraße), zeitgleich mit der revolutionären Erfindung des Automobils. Am 29. Januar 1886 hatte Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ zum Patent angemeldet (die Patentschrift DRP 37435 gilt als die Geburtsurkunde des Automobils) und im Juli 1886 berichten die Zeitungen über eine erste öffentliche Ausfahrt des dreirädrigen Benz Patent-Motorwagens.

Um 1890 begann der Mechanikermeister Heinrich Rheinauer in Freiburg mit der Konstruktion und dem Bau seiner eigenen Verbrennungsmotoren in der Hebelstraße. Die Zeit war reif für eine neue Ära- denn Carl Benz, Gottfried Daimler und Rudolf Diesel sorgten mit ihren Erfindungen und Publikationen für Furore. Heinrich Rheinauer hatte sehr früh die Zeichen der neuen Zeit erkannt.

Im Jahre 1900 firmierte der Betrieb dann als „Motoren- und Maschinenbau“ in der Guntramstraße. Der gelernte Drechsler Heinrich Rheinauer fertigte sämtliche Motorenteile, bis auf den Magnetzünder, selbst an. Sogar die Modellformen für die Gussteile, wie Kurbelgehäuse, Zylinderköpfe, Schwungräder u.ä. wurden von ihm selbst hergestellt. Da zu dieser Zeit die Zündkerze noch nicht erfunden worden war, wurde ein Zündflansch verwendet, ebenfalls aus eigener Herstellung, wie auch Vergaser für Benzin, Benzol und Petroleum.
Auftraggeber waren Kunden aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft, die nach dieser innovativen Technik drängten.


werkstatt Mit dem Ende des I. Weltkrieges wurden die bislang manuell hergestellten Motoren – sie waren immer als Einzelstücke produziert worden - von den nun seriell gefertigten und kostengünstigeren Industrie-Motoren abgelöst. Schon 1908 hatte das Unternehmen Rheinauer die Verkaufsvertretung für Humboldt-Deutz-Motoren in Südbaden übernommen- parallel zur eigenen Motorenfertigung. In den 1920er Jahren kamen noch Vertrieb und Reparatur von Straßen-Zugmaschinen und Ackerschleppern hinzu.

Um 1930 übergab der Firmengründer Heinrich Rheinauer seinem Sohn Alfred Rheinauer den Betrieb, der ihn, entsprechend den Anforderungen des stets wachsenden Kundenkreises, nach und nach vergrößerte. 1958 wurde eine neu erbaute und größere Werkstatt in der Baslerstraße bezogen. 1960 erfolgte ein weiterer Generationenwechsel als der gleichnamige Neffe Alfred Rheinauer jun. den Betrieb übernahm.

Mit Alfred Rheinauer jun. wurde die betriebliche Tätigkeit um Reparatur, Wartung und Belieferung der Bauwirtschaft mit leistungsstarken Motoren nochmals beträchtlich erweitert. Als Deutz-Vertragshändler belieferte das Unternehmen Rheinauer die aufblühende Wirtschaft in den Nachkriegsjahren mit Deutz-Motoren für Rangierfahrzeuge, Stromaggregate, Sonderantriebe und Hupstapler. Rheinauer war für Südbaden der kompetente Ansprechpartner für Reparaturen, Wartung und Service von Deutz-Motoren – aber auch für landwirtschaftliche Zugmaschinen und Geräte.

1980/81 wurde abermals ein neues Firmengebäude, nun mehr im Industrie- und Gewerbegebiet Freiburg Haid, in der Gündlingerstr. 6 , bezogen. Infolge der immer größer werdenden Fahrzeuge und Maschinen hatte dieser Schritt zur Folge, dass für Reparaturen nun eine großzügigere Werkstatthalle und ein größerer Lagerraum für Ersatzteile zur Verfügung standen. Das Ersatzteillager umfasst heute einen Bestand von rund 10.000 Motorenteile, alles fein säuberlich sortiert und griffbereit.

Das Freiburger Unternehmen ist seit 1987 Vertragspartner des Einspritzpumpenherstellers Delphi und Dieselpartner von Bosch. Mit den hauseigenen Einspritzpumpen-Prüfständen, übrigens einige der wenigen dieser Art in Südbaden, besitzt Rheinauer einen weiteren, kompetenten Tätigkeitsschwerpunkt –nämlich die Instandsetzung nahezu sämtlicher am Markt befindlichen Diesel-Einspritzpumpen.

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Zum 23.02.1993 erfolgte die Gründung der „Rheinauer GmbH, Motoren- und Maschinenbau“ .

10 Jahre später, mit dem Ausscheiden von Alfred Rheinauer jun., trat Regine Rheinauer 2003 die Unternehmensnachfolge an. Frau Regine Rheinauer, Maschinenbaumechanikerin und Betriebswirtin des Handwerks, unterstützt von Gotthard Rock (seit 1993 als Geschäftsführer tätig), führt seitdem das Unternehmen weiterhin auf Erfolgskurs.
So ist das Freiburger Unternehmen seit 1987 nicht nur Vertragspartner des Einspritzpumpenherstellers Delphi, sondern wurde auch 2004 Dieselpartner von Bosch. Weitere wichtige Partner kamen hinzu: Falch 2005, Pramac 2007, Yanmar 2011 und ganz aktuell Volvo Penta 2013.

Das Team ist aber nicht nur in der Werkstatt, sondern auch mobil im Einsatz, z.B. wenn eine Maschine oder ein Arbeitsgerät streikt. Dieser Service umfasst das Komplettpaket Diagnose, Wartung und Reparatur von Dieselmotoren diverser Straßen-, Schienen- und Wasserfahrzeugen in ganz Süddeutschland, wie auch im benachbarten Elsass oder in der Schweiz.